Die IGNÄ entwickelt aus der Praxis für die Praxis ein Seminar für Kollegen, welche mit Praxisvertretungen beginnen.  Immer wieder klagten niedergelassene KollegenInnen darüber, dass Vertretungsärzte für Ihre Aufgaben unzureichend vorbereitet wären. Die IGNÄ hat dazu eine Lösung erarbeitet und in der Ärztekammer präsentiert.

Nach einem Jahr intensiver  Vorbereitungszeit präsentierte der Referent für Vertretungsärzte der Ärztekammer Steiermark, Dr. Alexander Moussa, im Jänner 2014 dem Ärztekammervorstand einen von ihm und Dr. Nikolaus Hanfstingl entwickelten “Kurzlehrgang für Vertretungsärzte” der den Start in die Vertretungstätigkeit wesentlich leichter und angenehmer gestalten soll .

Die Inhalte betreffen in komprimierter Form wirtschaftliche, rechtliche und vor allem aber organisatorische Belange während einer Praxisvertretung.

Ein besonderes Anliegen war Dres. Moussa und Hanfstingl auch die Kursgebühren für die Teilnehmer möglichst gering zu halten und das Seminar als solches damit leistbar zu gestalten

Die Kammerführung, an erster Stelle Kurienobmann, Vizepräsident MR. Dr. Jörg Garzarolli-Thurnlack wie auch Präsident Dr. Herwig Lindner zeigten sich äußerst begeistert von diesem neuen Angebot. Auch die Kurienspitze der Angestellten Ärzte, VP Dr. Martin Wehrschütz und sein Stellvertreter, Dr Karlheinz Kornhäusl sprachen sich für das Projekt aus.

Vizepräsident Dr. Martin Millauer wies in seinem Statement auf die optimale Ergänzung zu den bereits etablierten Seminaren für Wahlärzte, und das Intensivseminar Abrechnung für Kassenärzte sowie das äußerst erfolgreiche Praxisgründungsseminar hin. Die IGNÄ hat somit einen wesentlichen Meilenstein ihrer Forderungen umgesetzt. Das erste Seminar findet am 26.04. 2014 statt; nähere Informationen erhalten Sie bei Dr Moussa im Referat für Vertretungsärzte, die Anmeldung nimmt das Fortbildungsreferat entgegen. Selbstverständlich gibt es dafür DFP Punkte, die voll für das verpflichtende Fortbildungsdiplom anrechenbar sind. Wir können mit Recht auf dieses aufsehenerregende Projekt stolz sein, ergänzt der Obmann der IGNÄ, Christoph Schweighofer.

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